Der sogenannte Rootserver, auch root server oder Root-Server geschrieben, ist ein einzelner Rechner, der in der Serverhalle eines Providers steht und mit dem Internet verbunden ist. Er ist meistens mit den wichtigsten Systemprogrammen vorkonfiguriert (Apache,MySql,PHPMyAdmon usw.). Mieten wir einen solchen Rootserver, sind wir allein für die Sicherheit und nötige Updates verantwortlich. Dies ist deshalb nur sehr erfahrenen Webmastern zu empfehlen.
Normalen Usern ist deshalb eigentlich nur der Managed Server zu empfehlen, also ein Rootserver, der durch den Provider administriert wird und der User sich um den Server nicht kümmern muss.
Natürlich achten auch wir genau auf Preise, allerdings hat die Erfahrung eindeutig gezeigt, dass fast alle Schnäppchenangebote letztendlich einen Haken hatten. Wichtiger als der Preis ist, was man genau dafür bekommt, welcher Service wird geboten, wie oft fallen die Server aus, wie schnell werden Updates installiert usw.
Vor allem: wie lange ist die Firma schon auf dem Markt? Wie lange wird sie noch existieren? Viele Billiganbieter hatten eine unseriöse Kalkulation und waren schnell wieder verschwunden. Den damut verbundenen Ärger muss man sich nicht geben.
Wir empfehlen momentan nur einen Provider, mit dem wir jahrelang beste Erfahrungen genacht haben und noch immer machen. Für die angebotenen Leistungen ist er zudem noch einer der preisgünstigsten: Webhosting mit Zufriedenheitsgarantie
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Falls du einen guten Provider hast, mit dem du sehr zufrieden bist, teile uns das hier bitte mit. Bekommen wir mehrere positive Votes, stellen wir den Provider hier auch vor, du musst aber einen Rootserver gemietet haben oder einen Managed Server.
Hat man einige Domains die auf einem Webhosting-Paket laufen, merkt man öfters, dass manche Websites sehr langsam sind. Big G erwartet aber eine relativ gute Antwortzeit von Webseiten, die gut gerankt werden wollen. Aber nicht nur das, auch ein Besucher hat heute keine Lust mehr, auf langsame Seiten zu warten, gibt es noch andere Links, klickt er einfach weiter und wir werden ihn auf unserer Seite wohl nie wieder sehen.
Betreibt man eine kommerzielle Webseite oder einen Web.Shop, kann man sich so lange Antwortzeiten gar nicht leisten, denn jeder Beucher ist ein potenzieller Kunde. Als professioneller Shop-Betreiber sollte man von Anfang an einen Server mieten, in den meisten Fällen jommt hier dann ein Managed Server in Betracht, da man dann die Zeit spart, den Server selbst administrieren zu müssen, was zudem auch noch erhebliche Fachkenntnisse erfordert. Mietet man sich trotzdem zuerst ein Webhosting-Paket, sollte man bedenken, dass bei einem Umuig auch wieder ein Fachmann erforderlich ist, damit die Datenbanken richtig gesichert und korrekt auf den neuen Server übertragen werden. Da bei den meisten Shopsystemen eine MySQL-Datenbank verwendet wird, werden deren Antwortzeiten bei umfangreicheren Daten sowieso schon immer länger, so dass zusammen mit dem langsamen Webspeicher sehr schnell zu lange Antwortzeiten entstehen, die einen zufrieden stellenden Betrieb des Shops nicht mehr gewährleisten können.
Man sollte also als Webshop-Betreiber, der ja keine Lagenmiete bezahlen muss, zumindest diese relativ kleine Ausgabe nicht scheuen und sich einen Server mieten, günstig, aber mit bestem Support. Die schnelle Antwortzeit wird dann sowohl die Suchnaschinen erfreuen als auch Ihre Besucher. Da die Ladezeit eine wichtige Rolle für Ihre Position in den Suchergebnissen spielt, kann man durchaus damit rechnen, ein besseres Ranking zu bekommen und dadurch vielleicht sich um einige Positionen verbessern kann, was dann auch wieder bedeutet, dass mehr Besucher auf Ihre Website kommen.
Unter dem besten Support kann man sich meistens nicht all zu viel vorstekken, darum nachfolgend einige Punkte, die man unbedingt wissen sollte, bevor man sichentscheidet bei diesem oder jenem Provider einen Managed Server zu mieten.
Fällt der Server einmal aus oder tritt ein Fehler auf, wie schnell erreiche ich den Support, auch am Wochenende und an Feiertagen?
Wer ist für Updates und Installation von Erweiterungsmodulen, z.B. für den Apache-Server oder PHP und die MySQL-Datenbanken zuständig?
Haben Sie bei dem Provider auch einen persönlichen Ansprechpartner, der Sie berät und mit Rat und Tat zur Seite steht?
Erst wenn all diese Punkte positiv beantwortet werden können, und der Mietpreis auch noch sehr günstig ist, sollten Sie sich Ihren neuen Server mieten, am sichersten als Managed Server.
Ein virtueller Server wird auch vServer genannt. Es handelt sich um einen per Software konfigurierten Server, der nicht unbedingt auf nur einem Server laufen muß. Auf einem Server des Porviders werden mitteks dieser speziellen Software mehrere VServer konfiguriert. Der Benutzer oder Besitzer eines solchen Servers teilt sich die Ressourcen mit einem oder mehreren Benutzern. Dabei teilt sich die Gesamtleistung und auch die Hardware auf dies Benutzer auf, so dass nicht immer die volle Leistung zur Verfügung steht. Dadurch, dass mehrere Benutzer sich einen Server teilen, ist der vServer auch erheblich billiger als ein eigener, dedizierter Root Server bzw. als ein Managed Server.
Unterschied zwischen Webhosting und vServer
Ein vServer, der im englischen Sprachraum meistens auch mit VPS (Virtual Privare Server) bezeichnet wird, hat man wie beim Root Server in eingeschränkten Unfang die vollen Administartorrechte, aber eben auch die Pflichten bzgl. Sicherheit usw.. Alle Hardwarezugriffe sind dabei aber virtuell und werden von der Virtualisierungssoftware gesteuert.
Da schnell Sicherheitslücken entstehen können, gilt das gleiche wie für den Rootserver: Man sollte schon einige Kenntnisse der entsprechenden Soft- und Hardware haben, bevor man einen vServer anmietet. Wesntlich problemloser ist hier das “normale” Webhosting. Hier bekommt man Speicherplatz gewünschter Größe zugewiesen und braucht sich um den Server nicht zu kümmern. Die Verwaltung des Speicherplatzes ermöglichen dabei Programme wie Plesk, CPanel oder Parallels Confixx.
Emtscheidet man sich für ein Webhosting-Paket, sollte man darauf achten, dass es die gewünschten Features wie PHP, MySQL-Datenbanken usw. enthält. Einige Anbieter ermöglichen auch die sigenannte 1-Klick Installation der gängigsten CMS-Systeme und auch Shops.
Wir empfehlen:

Einen Preisvergleich für Root-Server vorzunehmen ist eigentlich unnötig, da man dann Äpfel mit Birnrn vergleichen würde. Die Tarife der großen Anbieter sind eh sehr nahe beieinander, wobei die Hardware mehr oder weniger unterschiedlich ist, damit man die Preise eben nicht sofort vergleichen kann.
Das Wichtigste für den Benutzer eines Rootservers oder besser eines Managed Servers ist aber der Support. Dieser ist oft sehr unterschiedlich und stellt den reinen Mietpreis in den Hintergrund. Wer nur auf den Preis guckt, kann dann sehr böse Überraschungen erleben, wenn der Server einmal ausfällt oder andere Fehler hat, die nicht so offensichtlich sind. Beim reinen Rootserver hat man diese Problematik natürlich nicht in diesem Maße, weil man komplett selbst für alles verantwortlich ist. Beim Managed Server aber trennt sich schnell die Spreu vom Weizen. Jeder der einen Shop auf seinem Server laufen hat oder sogar etliche Domains bzw. Webseiten betreibt, weiß genau wovon die Rede ist. Wie schnell ist jetzt der Support erreichbar, wie schnell reagoeren die Mitarbeiter? Sind diese auch am Wochenende oder an Feiertagen erreichbar? Muss man sich wie ein Bittsteller behandeln lassen oder sich mit Kommunikations-Legasthenikern herum streiten? (Kann man tatsächlich heute noch erleben bei einem Provider aus Regensburg).
Möchten Sie im Falle eines Falles (der passiert öfter, als man denkt) keine Magengeschwüre bekommen, schauen Sie nicht zuerst auf den Prreis, das bringt keine Sicherheit. Informieren Sie sich lieber in Foren und Blogs, geben Sie dazu in den Suchmaschinen Begriffe wie ” Ärger, unzumutbar, unfreundlich, nicht erreichbar” usw. ein, dies zusammen mit dem Providernamen dürfte die gewünschten Infos schnell finden lassen. Wer ehrliche Empfehlungen geben kann, weil er selbst diesen Provider schon lage nutzt, ist die beste Hilfestellung um einen Root server / Managed Server anzumieten.
Wer eine eigene Homepage verwaltet und in diese viel Zeit und Arbeit steckt, möchte zuweilen auch einen Teil dieser Arbeit vergütet sehen. Dabei gibt es viele Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen. Allerdings fällt eine Auswahl oftmals schwer, denn es gibt leider auch viele unseriöse Anbieter. Daher lohnt es sich besonders, auf Programme zu vertrauen, die sich durch eine besonders hohe Erfahrung auszeichnen und überdies immer wieder durch ihre Partner empfohlen werden.
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